Wenn Sie Gmail, Outlook oder Yahoo nutzen — technisch gesehen, ja.
Wie es funktioniert:
Ihre E-Mails liegen auf deren Servern. Sie sind während der Übertragung verschlüsselt, aber das Unternehmen hat die Schlüssel. Automatisierte Systeme scannen E-Mails nach Schlüsselwörtern, für Profiling und “Produktverbesserung.”
Das rechtliche Problem:
Anbieter übergeben E-Mails, wenn sie rechtlich angefordert werden. Regierungen fordern regelmäßig E-Mail-Daten an.
Der “Gratis”-Kompromiss:
Kostenlose E-Mail bedeutet, Ihre Daten sind das Produkt.
Siehe: Sichere E-Mail-Optionen, die Ihre Nachrichten nicht lesen können.